Das Trio Opera ist ein Zusammenschluss professioneller Musiker/innen.
Ziel ist die Darbietung von gehobener Unterhaltungsmusik im Bereich des Gesanges.
Die Musik wird ergänzt mit Schauspielkunst und Requisiten und lässt sich im Schnittstellenbereich von klassischer Opernmusik und leichter Unterhaltungsmusik einordnen.
Erreicht wird das Publikum bei eigenständigen Konzerten, aber auch bei grossen und kleineren Veranstaltungen, wie Galadiners, Bällen, Konferenzen u.a.m.
Eine Besonderheit stellt das “Menu-Programm” dar, welches jeden Gang eines reichhaltigen Festessens musikalisch umrahmt. Die Konzertprogramme werden jeweils in Absprache mit dem Veranstalter aus dem Repertoire zusammengestellt.
Die freischaffende Opern- und Konzertsängerin wurde in Zürich geboren. Ihre Gesangsausbildung begann sie in den USA, wo sie an der Universität Indiana unter Prof. Virginia Zeani das Diplom Bachelor of Music abschloss.
Weitere Studien führten die Sopranistin an das Salzburger Mozarteum zu Gundula Janowitz und nach Mailand zu Luciana Serra.
Zu den von ihr gesungenen Partien gehören, Olympia/Antonia aus Les Contes d’Hoffmann (Offenbach), Catarina Cornarini aus Die Seufzerbrücke (Offenbach), Königin der Nacht und die 1. Dame aus Die Zauberflöte (Mozart), Contessa aus Le Nozze di Figaro (Mozart), Serpetta aus La FintaGiardiniera (Mozart), Vespetta aus Pimpinone (Telemann), Contesse di Folleville aus Il Viaggio aReims (Rossini), Nedda aus I Pagliacci (Leoncavallo), Agathe aus Der Freischütz (Weber) und Rosalinde aus Die Fledermaus (Strauss).
Eine besondere Vorliebe der Sopranistin gilt dem Liedgesang. So sang sie Les nuits d’été (Berlioz), Liederzyklen von Schubert und Schumann, Fabeln und Satiren von Schostakowitsch sowie das selten in der Originalfassung aufgeführte Italienische Liederbuch von Hugo Wolf.
Der aus Colorado/USA stammende Sänger studierte zuerst Gesang und Musical an der University of Colorado mit dem Abschluss als Bachelor of Music. Unter Leitung der Opernlegende Giorgio Tozzi absolvierte er an der University of Indiana schliesslich den Master of Music.
Der Bariton sang viele Opernrollen. Zu den Wichtigsten gehören die Titelrollen in Rigoletto (Verdi), Don Giovanni (Mozart), Il Barbiere di Siviglia (Rossini), Coppélius, Dapertutto, und Dr. Miracle in Les Contes d’Hoffmann (Offenbach), Germont in LaTraviata (Verdi), Sharpless in Madama Butterfly (Puccini), Sonora in La fanciulla del West (Verdi), Conte Almaviva in Le nozze di Figaro (Mozart), Gugliemo in Cosi fan tutte (Mozart), Marcello in La Bohème (Puccini) sowie die Titelrolle in Gianni Schicchi (Puccini).
Jeffery Byers war u.a. zehn Jahre lang Ensemble-Mitglied des Opernhauses Zürich. Heute tritt er regelmässig als Konzert- und Liedersänger in Europa und den USA auf.
Als gefragter Gesangspädagoge unterrichtet er u.a. an der Stiftschule Einsiedeln Sologesang, und widmet sich dem Sängernachwuchs.
Der Gesangvirtuose gewann in seiner Karriere viele Wettbewerbspreise und hat schon einige CDs aufgenommen.
An der Prager Musik-Akademie absolvierte Alena Hönigová ein Cembalostudium, dass sie 1999 bei Giedre Lukasite Mrazkova und Zuzana Ruzickova mit dem Solistendiplom abschloss. 1999-2004 schloss sie an der Schola Cantorum Basiliensis ein Aufbaustudium an, in dem sie sich auf Cembalo, Fortepiano, Generalbass und Improvisation konzentrierte.Ihre Lehrer waren Andrea Marcon, Edoardo Torbianelli, Jesper Christensen, Gottfried Bach und Emmanuel Le Divellec.
Hier galt ein besonderes Projekt der Sammlung „Hashirim ascher lischl’lomo“ von Salomone Rossi (wissenschaftliche Abhandlung und Aufnahme). 2001 gewann sie mit dem Ensemble „LaVinciolina“ den 1.Preis des Gotha-Wettbewerbs beim Händel-Festspielen in Göttingen. 2001-2009 arbeitete sie an der Schola Cantorum Basiliensis als Korrepetitorin.
2002 gründete sie das Barockensemble „Muscadin“. Mit dieser Gruppe brachte sie u.a. 2006 die zeitgenosische Oper „Esther“ von Boris Yoffe zur Uraufführung. 2004-2010 organisierte sie eine Konzertreihe in der Leonhardskirche in Basel. 2005 hat sie mit der Flötistin Corina Marti die Musik des Seicento im Lombardei für Schweizer Radio DRS2 aufgenommen, sowie 2007 eine Bach-CD für Edition du Nopal. 2009 wurde ein CD mit Musik von Salomone Rossi (Pan Classics) publiziert – eine Zusammenarbeit von Ensemble „Muscadin“ und Israelischem Vokalensemble „Profeti della quinta“. 2010 hat sie die Werke für Fortepiano von Jan Ladislav Dussek aufgenommen (Koramant Records, CH). Im Refektorium des Dominikaner- Klosters hl. Jiljí in Prag leitet sie seit September 2011 eine Konzertreihe der geistlichen Musik.